Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Hochschulübergreifendes Berichtswesen (IMS)

Das Pilotprojekt zur „Einführung eines hochschulübergreifenden Landesberichtswesens in Sachsen-Anhalt“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg.

Im Rahmen dieses Projektes soll mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft ein Informationsmanagementsystem (IMS) beschafft und eingerichtet werden, welches alle zuvor eruierten Bedürfnisse – ausgehend von den Anforderungen des Ministeriums an die Hochschulen – an ein hochschulübergreifendes Landesberichtswesen erfüllt. Während des Einführungsprojektes stehen insbesondere die Bereiche „Personal“, „Finanzen“ (inkl. Forschung) und „Studierende“ im Fokus der Betrachtungen sowie die technische Umsetzung und Etablierung des IMS. Besondere Bedeutung kommt dabei der Erstellung eines Begriffskataloges zu, auf dessen Grundlage das IMS einheitliche Auswertungen liefern soll.

Das IT-Servicezentrum der Universität Halle übernimmt die technische Betreuung des IMS und stellt es unter Gewährleistung der Daten- und Informationshoheit den beteiligten Projekteinrichtungen zur Verfügung.

Jede Universität setzt, aufgeteilt nach Spezialkompetenz und Verfügbarkeit von Personal, einen Bereich zunächst exemplarisch an der eigenen Hochschule und dann allgemein für die jeweils andere um. Im Anschluss daran werden alle Ergebnisse zu einem gesamten Berichtswesen zusammengeführt.

Parallel zum Projekt „hochschulübergreifendes Berichtswesen“ erarbeitet die Projektgruppe „internes Berichtswesen“ der Universität Halle (Stabsstelle für Hochschulplanung und Informationsmanagement) die inhaltlichen Grundlagen für ein hochschulinternes Berichtswesen, die mit den hochschulübergreifenden Anforderungen abgeglichen werden.

Langfristig betrachtet soll mit Hilfe des IMS auf Anfragen verschiedener Anspruchsgruppen zeitnah, mit vertretbarem Aufwand und in einheitlicher Weise reagiert werden können. Dabei stehen die Informationsqualität der Daten, die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse und die eigenständige Erstellung und eigenverantwortliche Nutzung der Auswertungen im Vordergrund.

Ansprechpartner/innen

Frau Dr. R. Csuk (0345 55 21370)Projektleitung
Frau I. Knips (0345 55 21376)Projektkoordinatorin

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